<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0"><channel><title>Museums-Blog: Veranstaltungen</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/page/3/?d=9</link><description>Museums-Blog: Veranstaltungen</description><language>de</language><item><title>Letterpress-Kurs &#xBB;Weimarer Klassik&#xAB;</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/weimarer-klassik-letterpress/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2017_05/klassik1.jpg.c409263b1d69b72eff1c96902c59e2be.jpg" /></p>
<p>
	Goethe, Schiller, Anna Amalia, Herder, Charlotte von Stein, Wieland … Wir lassen die Zeit der Weimarer Klassik auferstehen und entwerfen mit Klischees, Bleilettern und Schmuckelementen Drucksachen passend zur Goethe-Zeit, die im Anschluss im klassischen Hochdruckverfahren in den Werkstätten der Pavillon-Presse gedruckt und mit nach Hause genommen werden können. Das Team der Pavillon-Presse leitet Sie dabei fachkundig an und führt sie in die über 500 Jahre alte Technik des Handsatzes ein.
</p>

<p>
	<span><img alt="IMG_0016.jpg" class="ipsImage" data-ratio="75.08" height="666" width="1000" src="https://pavillon-presse.de/de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_0016.jpg" loading="lazy"></span>
</p>

<p>
	<span><img alt="klassik1.jpg" class="ipsImage" data-ratio="75.08" height="658" width="1000" src="https://pavillon-presse.de/de/wp-content/uploads/2017/01/klassik1.jpg" loading="lazy"></span>
</p>

<p>
	<span><img alt="IMG_0024.jpg" class="ipsImage" data-ratio="75.08" height="666" width="1000" src="https://pavillon-presse.de/de/wp-content/uploads/2016/11/IMG_0024.jpg" loading="lazy"></span>
</p>

<p>
	Wann: Samstag, 17. Juni 2017 ab 9:30 Uhr (Dauer: nach Bedarf. circa 3 bis 4 Stunden)
</p>

<p>
	Kosten:
</p>

<p>
	Standard: 30,– Euro<br>
	Vereinsmitglieder: 20,– Euro<br>
	<span>ermäßigt*</span>: 20,– Euro
</p>

<p>
	Teilnehmerzahl: Mindestens 3, maximal 15 Personen
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">63</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Andruck Sigl-Schnellpresse</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/andruck-sigl-schnellpresse/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2020_12/andruck.jpg.9f629ae245e427489d2c2c2c79aebf1f.jpg" /></p>
<p>
	Die weiter­hin in Restau­rierung befind­liche <i>Sigl-Schnell­presse </i>von 1847 wurde am 28. Juni zum Johannisfest erstmalig öffentlich ange­druckt. Schwarz auf Weiß der Beweis in den Händen von Museums­leiter Matthias Merker. Tech­nischer Vor­stand Herbert Schacht­schabel erklärte derweil die Funktions­weise der Maschine(n) und die noch zu meisternden Heraus­forder­ungen der Restau­rierung.
</p>

<p>
	<img alt="sigl2.jpg" class="ipsImage" data-ratio="83.13" height="665" width="800" src="https://pavillon-presse.de/de/wp-content/uploads/2016/11/sigl2.jpg" loading="lazy">
</p>

<p>
	An der <i>Linotype</i> wurden die Namen der Besucher in Bleizeilen gegossen. Da braucht man »alte Hasen«, die noch wissen, wie diese tolle Maschine bedient wird.
</p>

<p>
	<img alt="hase.jpg" class="ipsImage" data-ratio="78.38" height="627" width="800" src="https://pavillon-presse.de/de/wp-content/uploads/2016/11/hase.jpg" loading="lazy">
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">51</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Hinaus in die Natur!</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/ausstellung-hinaus-in-die-natur/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2020_12/93580422_529751424611401_6246287244814582622_n.jpg.03c8bcbf19718e6a2d9af91a175f7503.jpg" /></p>
<p>
	Hinaus in die Natur! Der Weimarer Radierverein
</p>

<p>
	In Zusammenarbeit mit der Klassik Stiftung Weimar zur Ausstellung im Neuen Museum Weimar
</p>

<p>
	<i>11. April bis 21. Mai 2010</i>
</p>

<p>
	<a href="http://pavillon-presse.de/pdf/hinaus-flyer.pdf" rel="external nofollow">Flyer zur Ausstellung als PDF</a>
</p>

<p>
	Parallel zur Ausstellung der Klassik Stiftung Weimar »Hinaus in die Natur! Die Weimarer Malerschule, Barbizon und der Aufbruch zum Impressionismus« und mit deren Leihgaben zeigt das Druckgrafische Museum Pavillon-Presse Weimar vom 11. April bis zum 30. Mai 2010 »Hinaus in die Natur! Der Weimarer Radierverein«.
</p>

<p>
	Die Gesellschaft für Radierkunst (gegründet 1876) ist eine Weiterentwicklung der Weimarer Malerschule. Einige Künstler nutzten die »Malerradierung«, um mittels nahezu ausschließlich der Strichätzung Gemälde in das graphische Medium zu übertragen. Der 1. Radier-Verein Deutschlands (Gründung der Nachfolger 1879 Düsseldorf, 1886 Berlin, 1891 München) gab von 1877 bis 1914 Jahresmappen heraus. Als Mäzen und Protektor wirkte Großherzog Carl Alexander. Entsprechend Statut sollte die Radiertechnik propagiert und die Verbreitung der Arbeiten gefördert werden.
</p>

<p>
	Die Auswahl der Arbeiten folgt den Grundaussagen des Ausstellungskonzepts im Neuen Museum und bringt hauptsächlich Arbeiten der Landschaft von Theodor Hagen und seinen Schülern aus den Jahren 1878 bis 1904. Damit wird kein Abbild oder eine Wertung des Vereins versucht, aber seit 1980, der großen Ausstellung im Schlossmuseum Weimar, erstmalig wieder diese bedeutende Künstlervereinigung erwähnt.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">41</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ausstellung: &#xBB;Augenkerker&#xAB; des Jean Paul &#xBB;umbl&#xFC;mt&#xAB;.</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/ausstellung-augenkerker-des-jean-paul-umbluemt/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2013_02/paul.jpg.82eda5b6dec0998bd1b0fd418ac51f7b.jpg" /></p>
<p>Texte des Jean Paul illustriert.</p><p>
Ausstellung anläßlich seines 250. Geburtstages</p><p>
<i>27. Mai bis 19. Juli 2013</i></p><p>
</p><h4>Rahmenprogramm</h4><p>
Buchvorstellung</p><p>
<b>Michael Zaremba, »Jean Paul – eine neue Biografie«</b></p><p>
durch Harald Liehr, Böhlau Verlag Köln, Weimar, Wien</p><p>
<i>28. Mai, 19.30 Uhr</i></p><p> </p><p>
Buchvorstellung</p><p>
<b>Eduard Berend (Hrsg.), »Erinnerungen an Jean Paul«</b></p><p>
durch Bernhard Echte, Nimbusbooks, Wädenswil und Nike Wagner</p><p>
<i>5. Juni, 19.30 Uhr</i></p>]]></description><guid isPermaLink="false">22</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Walbaums Schriftklassizismus</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/ausstellung-walbaums-schriftklassizismus/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2014_01/walbaum400-1180x435.jpg.37ce4ae6cdbf0ade87e7c901a41ddc54.jpg" /></p>
<p><i>27. April bis 30. Mai 2014</i></p><p> </p><p>
Auf Bitten von Friedrich Justin Bertuch verlegt der Schriftschneider Justus Erich Walbaum 1803 seine Schriftgießerei von Goslar nach Weimar. Hier, im Zentrum der Deutschen Klassik, schuf Walbaum ein umfangreiches und vielgelobtes Werk von Schriftarten verschiedenster Gattungen.</p><p> </p><p>
Aus heutiger Sicht als herausragend betrachtet wird dabei vor allem seine Walbaum Antiqua. Sie gilt als einer der bedeutendsten deutschen Beiträge zur Gattung der klassizistischen Schriften und wird nach wie vor gern und oft verwendet. Und dies, obwohl sie zur Zeit ihrer Entstehung nur selten in Anwendung war. Denn trotz der Bemühungen namhafter Verleger zur Durchsetzung der Antiqua-Schrift gestaltete sich der Druck der feingliedrigen klassizistischen Schriften zu dieser Zeit als schwierig und das deutschsprachige Publikum blieb größtenteils der Fraktur verhaftet. Im 20. Jahrhundert wird die Walbaum Antiqua jedoch wiederentdeckt und erlebt eine Renaissance.</p><p> </p><p>
Die Ausstellung »Walbaums Schriftklassizismus« beleuchtet die Geschichte der Walbaum Antiqua und verwandter klassizistischer Schriften unter besonderer Berücksichtigung des Antiqua-Fraktur-Streites im deutschen Sprachraum zur Zeit der Klassik.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">19</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Arkadien-Dietricy (1712&#x2013;74)</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/arkadien-dietricy-1712-74/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2014_03/Li-147-400px.jpg.b3a5286df85e989a8fab2734074d2509.jpg" /></p>
<p>Radierungen aus einer Privatsammlung</p><p>
<i>2. Juni bis 18. Juli 2014</i></p><p> </p><p>
Der in Weimar geborene Christian Wilhelm Ernst Dietrich ragt als Maler und Radierer mit seiner von den Zeitgenossen bewunderten Leistung der Landschaftsdarstellung heraus.</p><p> </p><p>
Bewegt von den Alten Meistern und diesen nacheifernd sind viele Arbeiten thematisch von der Antike beeinflusst. Mit den Darstellungen des zeitlosen Arkadiens, gemischt aus Hirtenland und Utopien, hinterfragte er die Hofgesellschaft des Rokoko. Dietricy, schon an seinem Künstlernamen wird diese Aussage bestätigt, gelang das mit handwerklicher Perfektion der Radierung. Seine Kenntnis der holländischen und italienischen Schule holte er sich auf Reisen und vervollkommnete diese in den Beständen der Königlichen Kunstsammlung Dresden.</p><p> </p><p>
Dank der Leihgaben aus einer Privatsammlung wird diese Seite exemplarisch für diesen bedeutenden Künstler des 18. Jahrhunderts in unserer Ausstellung sichtbar.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">18</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Faust-Illustrationen: 9</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/faust-illustrationen-9/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2014_04/heisig.jpg.f510ed799a6a5b1a4575431e40f357c5.jpg" /></p>
<p>
	Bernhard Heisig (1925–2011)<br />
	<i>25. August bis 10. Oktober 2014</i>
</p>

<p>
	Die im neunten Jahr stattfindende Ausstellung unserer Reihe »Faust-Illustrationen« stellt die Verbindung zwischen Literatur, mit dem bedeutendsten Werk Johann Wolfgang Goethes, und Grafik her.
</p>

<p>
	Zum Goethejahr 1982 fertigte einer der namhaftesten deutschen Maler und Grafiker Bernhard Heisig 50 Federzeichnungen, die mit den Arbeiten Max Beckmanns zusammen veröffentlicht wurden. In unserem Ausstellungsreigen sind diese Illustrationen wahrscheinlich die überzeugendsten Interpretationen. Die Leihgaben der Kunstsammlung Gera bereichern unser langfristiges Projekt wesentlich.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">17</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Die Edeldrucke</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/ausstellung-die-edeldrucke/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2014_10/WolfgangMaus_Durchhaenger.jpg.3036eb38f056535e1e29cd4d58e4f993.jpg" /></p>
<p>
	<em>19. Oktober bis 12. Dezember 2014<br />
	Eröffnung in Anwesenheit der Künstler</em><br />
	am Sonntag 19. Oktober 2014, 11 Uhr, Museumsboden
</p>

<p>
	Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wurden photographische Edeldruckverfahren entwickelt und praktiziert. Dies geschah vorwiegend von Amateurfotografen, im Bemühen die Fotografie als ebenbürtiges Gestaltungsmittel neben die Malerei zu stellen.
</p>

<p>
	Die sogenannten Edeldrucke werden in einem aufwändigen Bildbearbeitungs-, Kopier- und Umdruckprozess hergestellt. Dabei stehen der künstlerische Anspruch und die rein manuelle und individuelle Umsetzung im Vordergrund, welche zu einer edlen Anmutung des Drucks führen.
</p>

<p>
	Aus heutiger Sicht zählen zu den wichtigsten Verfahren Pigmentdruck, Gummidruck, Öldruck, Bromöldruck, die Cyanotypie, der Platin/Palladium-Druck, der Albumindruck, die Kallitypie, der Salzdruck, der Lichtdruck und die Heliogravur.
</p>

<p>
	Um die Weitergabe dieser auch durch die Materialbeschaffung erschwerten Kenntnisse bemüht sich die 1995 in Köln gegründete Gesellschaft für photographische Edeldruckverfahren. Die Ausstellung zeigt aktuelle Arbeiten der Mitglieder mit typischen Belegen zu den Verfahren.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">16</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Walbaum-Wochenende &#xBB;Elementare Typographie&#xAB;</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/walbaum-wochenende-elementare-typographie/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2015_02/ausstellung-1180x435.jpg.0c8670ac9f4540782e5534743067d10d.jpg" /></p>
<p>
	<i>12./13. September 2015</i>
</p>

<p>
	Bauhaus-Künstler Laszlo Moholy-Nagy erwähnt den Begriff der Neuen Typografie erstmals im Jahr 1923 in einem Beitrag zur Bauhaus-Ausstellung in Weimar. Jan Tschichold greift  die radikalen Thesen der Bauhaus-Künstler auf und verbreitet sie im Laufe der 1920er-Jahre unter dem Begriff der Elementaren Typografie. In Weimar, dem Gründungsort des Bauhaus, beschäftigen wir uns im Rahmen des 2. Walbaum-Wochenendes in Theorie und Praxis mit dieser Stilentwicklung des Grafikdesigns und der Typografie.
</p>

<p>
	Mehr unter <a href="http://walbaum-wochenende.de/weimar/event/elementare-typografie/" rel="external nofollow">walbaum-wochenende.de</a>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">15</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Walbaum-Wochenende &#xBB;Walbaums Schriftklassizismus&#xAB;</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/walbaum-wochenende-walbaums-schriftklassizismus/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2015_01/walbaum400-1180x435.jpg.2ea62b2bea65e774633f548a79d4f2f8.jpg" /></p>
<p>
	<i>4./5. Juli 2015</i>
</p>

<p>
	In der Epoche der Klassik spielte Weimar eine zentrale Rolle im deutschsprachigen Raum, sodass man auch heute noch von der Weimarer Klassik spricht. Im Umfeld von Wieland, Goethe, Herder und Schiller wirkten lokale Verleger wie Friedrich Justin Bertuch und Schriftgießer wie Prillwitz und Walbaum. Letzterer lebte zwischen 1803 und 1837 in Weimar und schuf mit seiner Walbaum-Antiqua eine der aus heutiger Sicht bedeutendsten klassizistischen Schriften.
</p>

<p>
	Im Rahmen dieses Walbaum-Wochenendes beschäftigen wir uns mit der Druckkunst und Typografie der Zeit der Weimarer Klassik. Am Sonntag, dem 5. Juli 2015, haben die Teilnehmer der Veranstaltung die Gelegenheit einmal selbst wie zu Zeiten Walbaums im Hochdruck mit Bleisatz-Lettern zu drucken.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">14</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Willi M&#xFC;nzenberg Medien</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/willi-muenzenberg-medien/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2015_03/willi.jpg.1afc2ecf6e1dc87f516ae92ad05e0d3a.jpg" /></p>
<p>
	<i>10. August bis 9. Oktober 2015</i>
</p>

<p>
	Eröffnung der multimedialen Ausstellung 9. August, 11 Uhr.
</p>

<p>
	Unter Leitung des in Erfurt geborenen Münzenberg entstand in der Weimarer Republik ein Medienimperium im Auftrag der Internationalen Arbeiterhilfe. Typografie, Fotografie und Film trugen zur Verbreitung des Solidaritätsgedanken auf Massenbasis weltweit bei.
</p>

<p>
	Die Dokumente und das Rahmenprogramm vermitteln ein avantgardistisches Abbild der Entwicklung der Medien.
</p>

<p>
	<a href="http://pavillon-presse.de/pdf/pp-muenz15web.pdf" rel="external nofollow">Flyer zur Ausstellung</a> (204 KB).
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">11</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Faust-Illustrationen: 10</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/faust-illustrationen-10/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2015_02/zettlselbst.jpg.ff351cd4949b45db36334df378888322.jpg" /></p>
<p>
	Baldwin Zettl, Faust 2
</p>

<p>
	<i>4. Mai bis 3. Juli 2015</i>
</p>

<p>
	Eröffnung 3. Mai, 11 Uhr in Anwesenheit des Künstlers. Zehnte und letzte Ausstellung der Reihe mit Darstellung zum Zweiten Teil des Faust von J. W. Goethe
</p>

<p>
	2006 startete die Ausstellungs-Reihe mit den Kupferstichen zu Faust 1 von Baldwin Zettl (Jahrgang 1943). Inzwischen zeigten wir Arbeiten von Klemm, Hegenbarth, Münch, Cremer, Schenke, Barlach und Hubbuch zum Thema.
</p>

<p>
	Die Illustrationen zum 2. Teil des Faust stellen einen würdigen Abschluss dar.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">10</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Johannisfest 2016</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/johannisfest-2016/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2016_05/Albert-Automat.jpg.1d8e2ff4c857d0f885797a195914f236.jpg" /></p>
<p>
	<i>25. Juni 2016, 14–18 Uhr</i>
</p>

<p>
	Wir feiern den Namenstag <i>Johannes Gutenbergs</i>, dem Erfinder des modernen Buchdrucks mit beweglichen Metalllettern. Zudem wollen wir unseren <i>Albert-Druckautomaten</i> in Betrieb setzen und laden zum gemeinsamen Feiern und Drucken in die Pavillon-Presse ein.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">9</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Walbaum-Wochenende &#xBB;DDR-Alltagsschrift&#xAB;</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/walbaum-wochenende-ddr-alltagsschrift/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2016_01/reserviert1.jpg.a02a4cc9f3bd7f019a165ef9581597e7.jpg" /></p>
<p>
	<i>2. und 3. Juli 2016</i>
</p>

<p>
	Das dritte Walbaum-Wochenende widmet sich dem grafischen und typografischen Schaffen der DDR. Der Fokus liegt dabei weniger auf den schon oft thematisierten Druckschriften des VEB Typoart, sondern auf jenen, den Alltag prägenden Schriftanwendungen durch Grafiker und Schildermaler.
</p>

<p>
	Mehr Details und Anmeldung unter: <a href="http://walbaum-wochenende.de/weimar/event/schrift-im-ddr-alltag/" rel="external nofollow">walbaum-wochenende.de</a>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">8</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Walbaum-Wochenende &#xBB;Leselernschriften&#xAB;</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/walbaum-wochenende-leselernschriften/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2016_06/reading-1180x435.jpg.0e72a306a2e21c068e102707a78ab3f7.jpg" /></p>
<p>
	<i>8. und 9. Oktober 2016</i>
</p>

<p>
	Schrift zwischen Tradition und Funktionalität: Die Abschaffung von Kurrent und gebrochener Schrift bildeten im 20. Jahrhundert bereits einen Bruch in der Kulturentwicklung der Leselernschriften im deutschsprachigen Raum. Und auch die technologischen Umwälzungen der Gegenwart stellen Umfang und Rolle der Lehre der Handschrift in der Schule auf eine weitere Probe. Dieses Walbaum-Wochenende widmet sich diesen Entwicklungen, bietet informative Fachvorträge und lädt zur Diskussion um die gegenwärtigen Entwicklungen ein.
</p>

<p>
	Mehr Details und Anmeldung unter: <a href="http://walbaum-wochenende.de/weimar/event/leselernschriften/" rel="external nofollow">walbaum-wochenende.de</a>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">7</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Hochdruck? Tiefdruck? Flachdruck?</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/hochdruck-tiefdruck-flachdruck/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2016_10/Klemke.jpg.cd6603173a2d6ae5c6b2807c05ff2af7.jpg" /></p>
<p>
	<i>7. November bis 23. Dezember 2016</i>
</p>

<p>
	Mit einer neuen Ausstellungs­reihe soll Wissen zu druck­grafischen Techniken vermittelt werden. Begonnen wird mit dem Holz­stich, einer Technik, die im 19. Jahrhundert für die Reproduktion von Bildern in hohen Auflagen weiter entwickelt wurde. Aus unserer Sammlung werden Holz­stiche in Büchern und original­grafische Arbeiten von Werner Klemke, Egbert Herfurth, Karl-Georg Hirsch, Christa Jahr und vielen anderen gezeigt. Dazu vermitteln Druck­stöcke und Werk­zeuge einen Einblick in die Kunst des Holzschnitts.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">6</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Leselernschriften &#x2013; Hand- und Druckschriften aus &#xFC;ber 100 Jahren Schulausbildung</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/leselernschriften-hand-und-druckschriften-aus-ueber-100-jahren-schulausbildung/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2016_08/lesenlernschriften-neu2.jpg.ce688b5c0e8fda570c986c332756e359.jpg" /></p>
<p>
	<i>10. Oktober bis 4. November 2016</i>
</p>

<p>
	Diese Ausstellung zeigt anhand von Lehr­materialien und Anwendungs­bei­spielen die wechsel­volle Entwicklung der Lese­lerns­chriften im deutsch­sprachigen Raum vom 19. Jahr­hundert bis heute. Von alt­deutschen Hand- und Druck­schriften spannt sich dabei der Bogen bis zu den lateinischen Hand- und Schul­buch­druck­schriften der Gegenwart.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Ausgeschnitten und aufgeklebt &#x2013; &#xDC;ber den Umgang mit Schrift in der DDR</title><link>https://pavillon-presse.de/blog/veranstaltungen/ausgeschnitten-und-aufgeklebt-ueber-den-umgang-mit-schrift-in-der-ddr/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://pavillon-presse.de/uploads/monthly_2016_02/SchriftDDR.jpg.9d03c7fd4e0db0a1ab002db91ea45c45.jpg" /></p>
<p>
	<i>4. Juli bis 26. August 2016</i>
</p>

<p>
	Von der Antiqua über die Grotesk bis hin zu Fraktur und Rotunda: Der Umgang mit Schrift war in der DDR mannigfaltig. Schrift wurde geschrieben, gezeichnet, gemalt, gesetzt – und geschnitten und geklebt. Gebrauchsgrafiker wie Klaus Wittkugel, Werner Klemke, Albert Kapr, Axel Bertram oder Sonja und Gert Wunderlich, die das visuelle Erscheinungsbild der DDR maßgeblich mitprägten, versuchten trotz materieller Engpässe und zuweilen staatlicher Bevormundung ihren hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Pavillon-Presse zeigt Alltagsdrucksachen wie Plakate, Bücher, Magazine und Schilder aus vierzig Jahren DDR-Geschichte, die von der Vielfalt im Umgang mit Schrift zeugen.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">4</guid><pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
