Jump to content
Pavillon-Presse Weimar

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'kalligrafie-kurse'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Kategorien

  • Buchdruck
  • Fotosatz
  • Linotype
  • Buchbinderei
  • Digital
  • Abreibebuchstaben

Kategorien

  • A) Kultur regional und international
    • A:1 Kultur- und Druckgeschichte
    • A:2 Museen
    • A:3 Geschichte
    • A:4 Weimar
    • A:5 Buch- und Verlagsgeschichte
  • B) Schrift und Typografie
    • B:1 Schrift und Typografie
    • C:1 Schriftmuster
    • C:2 Schriftmuster (digital)
    • C:3 Schriftmuster (Druckereien)
    • C:4 Unabhängige Schriftmuster-Sammlungen
    • C:5 Konvolute
  • D) Druck, Material und Verarbeitung
    • D:1 Lehrbücher Buchdruck
    • D:2 Satzmaschinen
    • D:3 Druckmaschinen
  • E) Personen
  • G) Grafiksammlung

Kategorien

  • Stichwörter
  • Personen
  • Quelle
  • Reihe
  • Ort/Region

Kategorien

  • Neuigkeiten
  • Veranstaltungen
  • Aus der Sammlung
  • Inhalte für Vereinsmitglieder
  • Rückblicke
    • Walbaum-Wochenende

Kategorien

  • Diskussionen unter den Mitgliedern
  • Diskussionen im Vorstand
  • Diskussionen mit Gästen

Kategorien

  • Moderne Schriftanwendung (1. bis 2. Oktober 2022)
  • Buchgestaltung im 21. Jahrhundert (3. bis 4. Oktober 2020)
  • 100 Jahre Bauhaus (25. bis 26. Mai 2019)
  • Letterpress Today – Buchdruck im 21. Jahrhundert (14. bis 15. April 2018)
  • Lettering (23. bis 24. September 2017)
  • Die typografische Bibliothek (29. bis 30. April 2017)
  • Leselernschriften (8. bis 9. Oktober 2016)
  • DDR-Alltagsschrift (2. bis 3. Juli 2016)
  • Elementare Typografie (12. bis 13. September 2015)
  • Walbaums Schriftklassizismus (4. bis 5. Juli 2015)

Calendars

  • Führungen
  • Workshops
  • Tagungen/Vorträge
  • Sonstiges

Product Groups

  • Vereinsmitgliedschaft
  • Einmalige Spende
  • Produkte
  • Veranstaltungen

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

11 Ergebnisse gefunden

  1. Ralf Herrmann

    Die dritte Dimension: Schrift in Holz schneiden (Workshop)

    bis
    Ein Wochenend-Workshop in der Pavillon-Presse Weimar mit Workshop-Leiter Tobias-David Albert Anders als bei Typografie ist ein in Stein oder Holz geschnittener Buchstabe ein dreidimensionales Objekt, bei dem sich Licht und Schatten lebendig erleben lassen. Die klassische Technik von Buchstaben in Holz oder Stein zu schneiden ist ein V-Schnitt. Die Besonderheit von Holz im Vergleich zu Stein ist seine sehr warme Erscheinung. Außerdem läßt das Material überall finden. Es verlangt aber im Gegensatz zum Stein besondere Aufmerksamkeit, da vor allem mit der Maserung gearbeitet werden sollte. Die Capitalis lässt sich wunderschön mit dem Holzschnitt verbinden aber auch alle andern Schriftformen wie Textura, Fraktur, Unziale oder Serifenlose, etc.. Mit leicht zu bearbeitenden Laubholz (Birke, Ahorn oder Buche) möchte ich erste Schritte in dieser Technik mit den Teilnehmern erarbeiten. Zunächst werden Formen geschrieben oder gezeichnet. Danach werden diese für den V-Schnitt vorbereitet. Anhand von 1–3 Buchstaben kann man das Prinzip des V-Schnittes verstehen. Darüber hinaus bekommt man durch diese Arbeit eine gute Vorstellung von dreidimensionalen Buchstabenformen im allgemeinen. Außerdem wird Literatur zum weiter lernen vorgestellt. Neben einem Kerbschnittmesser für jeden Terilnehmer stehen weitere Werkzeuge zum probieren zur Verfügung. Zum Arbeiten mit den Messern gehört etwas Grundwissen, um die Werkzeuge scharf zu halten. Um eine Inschrift abzuschließen, ist Wissen zu Holz, Farben und Ölen nötig, auch dazu einige Vorschläge. Tobias-David Albert (*1978) studierte Visuelle Kommunikation an der Fakultät Gestaltung in Wismar sowie Schriftgestaltung an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (bei Fred Smeijers). Zwischen 2012–2017 lehrte er an der Fakultät Gestaltung, Wismar, und seit 2017 lehrt er an der Burg Giebichenstein, Halle. Tobias-David bewegt sich an den Schnittstellen zwischen Kalligrafie, Lettering und Type-Design und hat viele individuelle Buchstabenformen für Postkarten, Etiketten, Ladenschilder, Glaswaren, Grabsteine und ähnliches geschaffen. Er wendet eine breite Palette von Techniken wie Zeichnen, Schnitzen und Gießen an und arbeitet mit Materialien wie Holz, Glas und Metall. Wann: 15. Oktober 2022 (10 Uhr) bis 16. Oktober 2022 (circa 14 Uhr) Wo: Museumsboden der Pavillon-Presse Weimar Teilnehmerzahl: Mindestes 8, maximal 10. Anmeldung über unseren Ticket-Shop unter https://tickets.pavillon-presse.de oder über das folgende Formular. JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert. Um unseren Ticket-Shop ohne JavaScript aufzurufen, klicken Sie bitte hier.
  2. Ralf Herrmann

    Rückblick Leselernschriften

    Das 4. Walbaum-Wochenende fand vom 7.-8. Oktober 2016 unter dem Thema »Leselernschriften« statt.
  3. Ralf Herrmann

    Kalligrafie-Kurs: Von Textura zur Fraktur

    bis
    Ein Kalligrafie-Wochenend-Workshop für gebrochene Schriften mit Tobias-David Albert. Samstag, 16. Oktober 2021, 10:30 Uhr bis circa 16 Uhr und Sonntag, 17. Oktober 2021, 10 Uhr bis circa 14 Uhr Textura, Blackletter, Gothic Script und Fraktur sind alles verschiedene Bezeichnungen für Schriften, die scheinbar eher dunkel und eckig im heutigen Gebrauch von Schrift bestimmte Schubladen bedienen. Man findet sie auf den Ettiketten von Bierflaschen oder in den Logos von Metal- und Hardrockbands. Auch in der Gothic-Szene und beim Tätowierer sind sie nach wie vor gefragt. Das alles lässt wenig vermuten, dass das erste mit beweglichen Lettern gedruckte Buch der westlichen Welt, Gutenbergs 42-zeilige Bibel, in einer Texturschrift gedruckt war. Im 12. Jahrhundert entstehen in Mittel- und Nordeuropa Schriftformen in der Buchschrift, die man heute als gebrochene Schriften bezeichnet. Diese Schriftformen werden dann über die Renaissance in Europa weiterentwickelt und bleiben in Deutschland bis in die 1940iger Jahre in der Typografie die vorherrschende Schriftform. Noch im Anfang des 20. Jahrhunderts kamen durch Rudolf Koch, parallel zur Arts and Crafts Bewegung in England, wichtige neue Impulse für einen neuen und lebendigen Umgang mit gebrochenen Schriften in die Kalligrafie und Schriftgestaltung. Der Wochend-Workshop mit dem Schriftgestalter Tobias-David Albert knüpft an den ersten Teil des Workshops an. Trotzdem ist er ein offenes Angebot an jeden Menschen, der etwas Erfahrung mit Kalligrafie oder Typografie mitbringt. Die Textura stellt den Ausganspunkt für gebrochene Schriften im Mittelalter dar. Mit der Fraktur erreichen diese Schriftformen ihren Höhepunkt im 15. Jahrhundert. Hier wird der Strich der gebrochenen Schriften beweglicher und spielerischer und formt so einen neuen Typus von Handschrift. Vor allem die Versalien der Fraktur-Schriften laden zum experimentieren und spielen ein. Anhand von Schreibvorlagen wird mit Rohrfedern, Paralell-Pen und anderen Schreibgeräten gearbeitet. Dazu gibt es Hintergrundwissen zur Beziehung von gebrochenen Schriften zur Antiqua. Das wiederum führt auch zu einem bessseren Verständnis der Formen, der heute gebräuchlichen Buchschriften in der Typografie – oder macht einfach Spaß zu entdecken. Große, kleine, kuriose und moderne Werkzeuge, Tinten, Papier und weiterführende Literatur werden vorgestellt. JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert. Um unseren Ticket-Shop ohne JavaScript aufzurufen, klicken Sie bitte hier.
  4. Ralf Herrmann

    Kalligrafie-Kurs: Von Textura zur Fraktur (Teil 2)

    Ein Kalligrafie-Wochenend-Workshop für gebrochene Schriften mit Tobias-David Albert. Samstag, 16. Oktober 2021, 10:30 Uhr bis circa 16 Uhr und Sonntag, 17. Oktober 2021, 10 Uhr bis circa 14 Uhr Textura, Blackletter, Gothic Script und Fraktur sind alles verschiedene Bezeichnungen für Schriften, die scheinbar eher dunkel und eckig im heutigen Gebrauch von Schrift bestimmte Schubladen bedienen. Man findet sie auf den Ettiketten von Bierflaschen oder in den Logos von Metal- und Hardrockbands. Auch in der Gothic-Szene und beim Tätowierer sind sie nach wie vor gefragt. Das alles lässt wenig vermuten, dass das erste mit beweglichen Lettern gedruckte Buch der westlichen Welt, Gutenbergs 42-zeilige Bibel, in einer Texturschrift gedruckt war. Im 12. Jahrhundert entstehen in Mittel- und Nordeuropa Schriftformen in der Buchschrift, die man heute als gebrochene Schriften bezeichnet. Diese Schriftformen werden dann über die Renaissance in Europa weiterentwickelt und bleiben in Deutschland bis in die 1940er Jahre in der Typografie die vorherrschende Schriftform. Noch im Anfang des 20. Jahrhunderts kamen durch Rudolf Koch, parallel zur Arts and Crafts Bewegung in England, wichtige neue Impulse für einen neuen und lebendigen Umgang mit gebrochenen Schriften in die Kalligrafie und Schriftgestaltung. Der Wochend-Workshop mit dem Schriftgestalter Tobias-David Albert knüpft an den ersten Teil des Workshops an. Trotzdem ist er ein offenes Angebot an jeden Menschen, der etwas Erfahrung mit Kalligrafie oder Typografie mitbringt. Die Textura stellt den Ausganspunkt für gebrochene Schriften im Mittelalter dar. Mit der Fraktur erreichen diese Schriftformen ihren Höhepunkt im 15. Jahrhundert. Hier wird der Strich der gebrochenen Schriften beweglicher und spielerischer und formt so einen neuen Typus von Handschrift. Vor allem die Versalien der Fraktur-Schriften laden zum experimentieren und spielen ein. Anhand von Schreibvorlagen wird mit Rohrfedern, Paralell-Pen und anderen Schreibgeräten gearbeitet. Dazu gibt es Hintergrundwissen zur Beziehung von gebrochenen Schriften zur Antiqua. Das wiederum führt auch zu einem bessseren Verständnis der Formen, der heute gebräuchlichen Buchschriften in der Typografie – oder macht einfach Spaß zu entdecken. Große, kleine, kuriose und moderne Werkzeuge, Tinten, Papier und weiterführende Literatur werden vorgestellt. JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert. Um unseren Ticket-Shop ohne JavaScript aufzurufen, klicken Sie bitte hier.
  5. Ein Kalligrafie-Workshop für gebrochene Schriften mit Tobias-David Albert. Teil 1 am Wochenende 26.–27. Oktober 2019. Textura, Blackletter, Gothic Script und Fraktur sind alles verschiedene Bezeichnungen für Schriften, die scheinbar eher dunkel und eckig im heutigen Gebrauch von Schrift bestimmte Schubladen bedienen. Man findet sie auf den Ettiketten von Bierflaschen oder in den Logos von Metal und Hardrockbands. Auch in der Gothic-Szene und beim Tätowierer sind sie nach wie vor gefragt. Das alles lässt wenig vermuten, dass das erste mit beweglichen Lettern gedruckte Buch der westlichen Welt, Gutenbergs 42-zeilige Bibel, in einer Texturschrift gedruckt war. Im 12. Jahrhundert entstehen in Mittel- und Nordeuropa Schriftformen in der Buchschrift, die man heute als gebrochene Schriften bezeichnet. Diese Schriftformen werden dann über die Renaissance in Europa weiterentwickelt und bleiben in Deutschland bis in die 1940iger Jahre in der Typografie die vorherrschende Schriftform. Noch im Anfang des 20. Jahrd. kamen durch Rudolf Koch, paralell zur Arts and Crafts Bewegung in England, wichtige neue Impulse für einen neuen und lebendigen Umgang mit gebrochenen Schriften in die Kalligrafie und Schriftgestaltung. In dem Wochendworkshop mit dem Schriftgestalter Tobias-David Albert wollen wir gemeinsam ganz praktisch die Wurzeln dieser Schriftformen kennen lernen. Die Textura bildet dabei den Ausgangspunkt um kalligrafisch eine gute Orientierung in der Welt der gebrochenen Schriften zu entwickeln. Anhand von Schreibvorlagen wird mit Rohrfedern, Paralell-Pen und anderen Schreibgeräten gearbeitet. Dazu gibt es Hintergrundwissen zur Beziehung von gebrochenen Schriften zur Antiqua. Das wiederum führt auch zu einem bessseren Verständnis der Formen, der heute gebräuchlichen Buchschriften in der Typografie – oder macht einfach Spaß zu entdecken. Große, kleine, kuriose und moderne Werkzeuge, Tinten, Papier und weiterführende Literatur werden vorgestellt. Bei Interesse könnte ein aufbauender Kurs für Fraktur und Schwabacher Schrift anschließen. Wann: Samstag, 26. Oktober 2019 (10:30 Uhr bis 16 Uhr) und Sonntag, 27. Oktober 2019 (10 Uhr bis 14 Uhr) Kosten: Standard: 120,– Euro Vereinsmitglieder: 85,– Euro Studenten: 50,– Euro Teilnehmerzahl: Mindestens 10, maximal 13 Personen. Anmeldeschluss: 18. Oktober 2019. Die Veranstaltung ist ausverkauft
  6. Ohne Wurzeln keine Flügel. Dieser dreiteilige Kalligrafie-Kurs mit Tobias-David Albert baut von sich von einer Renaissance-Kursiven oder Italic über das Schreiben von englischer Schreibschrift bis hin zu amerikanischen Brushscript-Schriften auf. Alle drei Kurse sind so angelegt, dass sie auch ohne die Teilnahme an den anderen beiden möglich sind. Die Anmeldephase für den dritten Teil ist jetzt eröffnet. Teil 3 des Kurses: Samstag, 27. Oktober 2018 (10:30 Uhr bis 16 Uhr) und Sonntag, 28. Oktober 2018 (10 Uhr bis circa 14 Uhr) Freitag: 26. Oktober 2018: Kostenloser Typo-Stammtisch mit Vortrag von Tobias-David Albert Der dritte Teil baut auf Kursiv und Spitzfederanglaise auf. Hier geht es vor allem um die Werkzeuge Spitzpinsel und Breitpinsel. Großes und kleines Schreiben wird nach guten Vorlagen geübt. Wegweisende Bücher werden vorgestellt und mit alten und modernen Werkzeugen geübt. Hier nähern wir uns eher den jüngeren amerikanischen Schreibtraditionen im kommerziellen Lettering und spannen aber gleichzeitig einen Bogen zu den Breitpinsel Beschriftungen der späten Antike. Spitz- und Breitpinsel bieten gegenüber anderen Schreibgeräten die größte Virtuosität und Flexibilität an. Kosten: Standard: 99,– Euro Vereinsmitglieder: 80,– Euro Studenten: 45,– Euro Teilnehmerzahl: Mindestens 10, maximal 15 Personen
  7. SHODO ist das japanische Wort für Kalligrafie und bedeutet „Weg des Schreibens“ (SHO = Schreiben, DO = Weg). Kalligrafie ist der künstlerische Ausdruck von Schriftzeichen, die mit speziellen Pinseln und den traditionellen Utensilien wie Tusche, Papier und Reibestein geschrieben werden. SHODO ist nicht nur die Kunst des schönen Schreibens, sondern auch eine Philosophie für Geist und Seele. Sie finden beim Schreiben Harmonie und Spannung, Disziplin und Kreativität, Ruhe und Konzentration gleichermaßen. Japanische Kalligrafie öffnet das Herz und führt unsere Gefühle, Kreativität, Intuition und Vorstellungskraft jenseits der Realität direkt zu uns selbst. Dieser Kurs ist für Anfänger geeignet. Teilnehmer/-innen mit Vorkenntnissen sind ebenfalls willkommen. Sie erhalten je nach Können fortgeschrittene Aufgaben. Alle Arbeitsmaterialien werden leihweise im Rahmen des Workshops zur Verfügung gestellt. Eigenes Material, wenn vorhanden, kann gerne mitgebracht werden. Im Workshop erfahren Sie, welche Utensilien Sie für das Schreiben benötigen und können diese auch gleich erwerben. Inklusive: Kalligrafiepapier, Skript, Bereitstellung von Pinsel und Tusche, Japanischer Tee Kursleiterin: Nohoh 乃鳳 „Seit meiner Kindheit male ich – mit Stift und Farbe sowie Tusche und Pinsel.“ in Japan geborenLebte von 2003 bis 2016 in Italien und Deutschland2016 Rückkehr nach Japanals Kalligrafin, Grafikerin und Illustratorin tätig Der Kurs umfasst zwei Tage: 21./22.9. 2018 freitags 16 - 20 Uhr. samstags 10 - 16 Uhr inkl. Pausen Teilnehmerpreise: 120 € / Person Teilnehmerzahl: mind. 8 Personenmax. 12 Personen
  8. Ohne Wurzeln keine Flügel. Dieser dreiteilige Kalligrafie-Kurs mit Tobias-David Albert baut von sich von einer Renaissance-Kursiven oder Italic über das Schreiben von englischer Schreibschrift bis hin zu amerikanischen Brushscript-Schriften auf. Alle drei Kurse sind so angelegt, dass sie auch ohne die Teilnahme an den anderen beiden möglich sind. Die Anmeldephase für Teil 2 ist jetzt eröffnet. Teil 2 des Kurses: Samstag, 26. Mai 2018 (10:30 Uhr bis 16 Uhr) und Sonntag, 27. Mai 2018 (10 Uhr bis 14 Uhr) Das zweite Wochenende steht im Zeichen der Spitzfeder. Anglaise, Copperplate oder formalere Spitzfederkursiven werden in kleinen Formaten probiert. Es gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Qualitäten von Spitzfedern, Kronenfedern, Ellenbogenfedern u. a. Dabei sind auch die unterschiedlichen Qualitäten von Tinten, Tuschen und Papieren wichtig. Die eleganten und zerbrechlichen Copperplate-Schriften verlangen eine hohe Kontrolle vom Schreiber und sind leichter verständlich durch die vorangegangene Basis der Breitfeder-Kursiv. Kosten: Standard: 99,– Euro Vereinsmitglieder: 80,– Euro Studenten: 45,– Eur Teilnehmerzahl: Mindestens 10, maximal 20 Personen Die Veranstaltung ist mittlerweile ausverkauft. Teil 3 folgt im Herbst 2018.
  9. Ohne Wurzeln keine Flügel. Dieser dreiteilige Kalligrafie-Kurs mit Tobias-David Albert baut von sich von einer Renaissance-Kursiven oder Italic über das Schreiben von englischer Schreibschrift bis hin zu amerikanischen Brushscript-Schriften auf. Alle drei Kurse sind so angelegt, dass sie auch ohne die Teilnahme an den anderen beiden möglich sind. Es macht aber mehr Freude, schon etwas Erfahrung zum vorhergehenden Thema mitzubringen. Jeder Teil findet an einem Wochenende in der Pavillon-Presse Weimar statt. Die Anmeldephase für Teil 1 ist jetzt eröffnet. Teil 1 des Kurses: Samstag, 21. Oktober 2017 (10:30 Uhr bis 16 Uhr) und Sonntag, 22. Oktober (10 Uhr bis 14 Uhr) Beschreibung: Am ersten Kurswochenende arbeiten wir mit Breitfedern aus Bambus und Gänsekielen, Paralell Pen und Ruling Pen (Ziehfedern) hin zu großen Schreibschwämmen in großen und ganz kleinen Schriftgrößen. Es gibt Beratung zu Schreibgerät, Schreibflüssigkeit und Schreibpapieren, sowie interessante Literatur und Vorlagen. Die Kursive ist die Mutter der Handschrift und bildet die Basis für lebendiges Schreiben zwischen Tradition und Moderne. Kosten: Standard: 99,– Euro Vereinsmitglieder: 80,– Euro Studenten: 45,– Euro Teilnehmerzahl: Mindestens 10, maximal 20 Personen. Teil 2 und 3 folgen voraussichtlich 2018. Das zweite Wochenende steht im Zeichen der Spitzfeder. Anglaise, Copperplate oder formalere Spitzfederkursive werden in kleinen Formaten probiert. Es gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Qualitäten von Spitzfedern, Kronenfedern, Ellenbogenfedern u. a.. Dabei sind auch die unterschiedlichen Qualitäten von Tinten, Tuschen und Papieren wichtig. Die eleganten und zerbrechlichen Copperplate-Schriften verlangen eine hohe Kontrolle vom Schreiber und sind leichter verständlich durch die vorangegangene Basis der Breitfeder-Kursiv. Der dritte Teil baut auf Kursiv und Spitzfederanglaise auf. Hier geht es vor allem um die Werkzeuge Spitzpinsel und Breitpinsel. Großes und kleines Schreiben wird nach guten Vorlagen geübt. Wegweißende Bücher werden vorgestellt und mit alten und modernen Werkzeugen geübt. Hier nähern wir uns eher den jüngeren amerikanischen Schreibtraditionen im kommerziellen Lettering und spannen aber gleichzeitig einen Bogen zu den Breitpinsel-Beschriftungen der späten Antike. Spitz- und Breitpinsel bieten gegenüber anderen Schreibgeräten die größte Virtuosität und Flexibilität an.
  10. Gast

    Walbaum-Wochenende zum Thema Lettering

    Im September laden wir zum 6. Walbaum-Wochenende ein. Dieses Mal dreht sich alles um gezeichnete und geschriebene Schrift. Am 23. September gibt es vier Fachvorträge zu diesem Thema. Am 24. September wird der Museumsboden zur Schreibwerkstatt. Die Kalligrafin Petra Beiße gibt einen Workshop zum Thema »Handlettering als emotionales Gestaltungselement«. Weitere Informationen und Anmeldung auf der Website zu den Walbaum-Wochenenden. (Foto: Petra Beiße)
  11. 8. und 9. Oktober 2016 Schrift zwischen Tradition und Funktionalität: Die Abschaffung von Kurrent und gebrochener Schrift bildeten im 20. Jahrhundert bereits einen Bruch in der Kulturentwicklung der Leselernschriften im deutschsprachigen Raum. Und auch die technologischen Umwälzungen der Gegenwart stellen Umfang und Rolle der Lehre der Handschrift in der Schule auf eine weitere Probe. Dieses Walbaum-Wochenende widmet sich diesen Entwicklungen, bietet informative Fachvorträge und lädt zur Diskussion um die gegenwärtigen Entwicklungen ein. Mehr Details und Anmeldung unter: walbaum-wochenende.de
×
×
  • Neu erstellen...