Der Weimarer Park nach Aquarellen von Peter Woltze
Eine Mappe, gedruckt in der Scherfgasse Weimar
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Peter Woltze (1860 Halberstadt—1925 Weimar) war ein deutscher Architekturmaler. Er studierte in Weimar, Karlsruhe, München, Venedig und Rom. Seit seinem 26. Lebensjahr, von 1886 bis 1900, lebte er vierzehn Jahre in den USA und in Mexiko. Danach kehrte er nach Frankfurt am Main zurück. Sieben Jahre später zog er 1907 nach Weimar. Woltze gehörte der sogenannten Weimarer Malerschule an, deren Lehrer und Schüler sich in den Jahren 1870 bis 1900 von der akademischen Tradition idealisierter Kompositio
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Das Römische Haus im Park an der Ilm wurde zwischen 1791 und 1798 als Gartenhaus für den damaligen Herzog Carl August erbaut und ist ein frühes klassizistisches Bauwerk in Deutschland. Charakteristisch ist seine Anlehnung an den römischen Tempel. Die Anregung dazu brachte Goethe von seiner italienischen Reise mit. Durch seine hochgelegene Lage an der westlichen Längsseite dieses Landschaftsparks gestattet es einen weiten Überblick über das sich nördlich und südlich erstreckende Ilmtal an dieser
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Das Tempelherrenhaus war ein Veranstaltungsort in Weimar, der im 18. Jahrhundert aus einer Orangerie hervorgegangen ist. Nach Bombentreffern während des 2. Weltkriegs ist es heute nur noch eine Ruine.
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Die Hütte gehörte zu einem als Luisenkloster bezeichneten Arrangement, das Goethes 1778 zum Namenstag der Herzogin Luise von Sachsen-Weimar-Eisenach unter anderem als Theaterkulisse errichten ließ. Das Borkenhäuschen diente Herzog Carl August auch als Rückzugsort von den Staatsgeschäften. Das Häuschen wurde mehrfach erneuert und verändert. Bei der Rekonstruktion von 1960 erhielt es wieder seinen ursprünglich ovalen Grundriss.
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Die künstliche Ruine wurde aus 1784 auf Wunsch Goethes errichtet und bestand aus Teilen einer Kugelfangmauer und Resten des abgebrannten Stadtschlosses.
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Der Felsenbrunnen liegt am Ausgang der Parkhöhle und basiert auf einer unterirdisch verlaufenden Quelle. Das Bild zeigt außerdem einen Eingang der Parkhöhle, die Ende des 18. Jahrhunderts von Carl August angelegt wurde. Ziel war eine unterirdische Brauerei mit Lagermöglichkeit für Porterbier. Dies wurde aber nicht verwirklicht. Bis 1805 wurde in den Stollen Travertin für den Wegebau abgebaut. Johann Wolfgang von Goethe hatte hier bereits als 20-Jähriger Fossilien gesammelt.
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Ursprünglich war der Turm Teil der Weimarer Stadtbefestigung aus dem Mittelalter. In den 1820er-Jahren wurde er jedoch zum Magazingebäude für die Bibliothek ausgebaut. Mitten im Turm befindet sich eine Wendeltreppe, die aus der Osterburg in Weida ausgebaut wurde.
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Die Sternbrücke oder Schlossbrücke in Weimar ist das bedeutendste und älteste historische Brückenbauwerk in Weimar.
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Zur Erinnerung und als Symbol seiner Freundschaft mit dem Fürsten von Dessau ließ Karl August 1782 am Westufer der Ilm aus einer fünf Meter hohen Travertinplatte den Dessauer Stein im Park errichten, welcher auf einer 1787 eingelassenen Tafel aus Sandstein die Inschrift »Francisco Dessaviae Principi« trägt.
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Goethes Gartenhaus war eine Wohn- und Arbeitsstätte Johann Wolfgang von Goethes.
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Das Liszt-Haus ist das frühere Wohnhaus des Komponisten und Pianisten Franz Liszt in Weimar. Das Haus befindet sich in der Marienstraße vor dem Beginn der Belvederer Allee südlich des Weimarer Stadtzentrums am Rande des Ilmparks.
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Das Komponisten Franz Liszt gewidmete Denkmal wurde von Hermann Hahn geschaffen und 1902 enthüllt.
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Dieses Standbild wurde vom Berliner Bildhauer Otto Lessing geschaffen und im Jahr 1904 zur Feier des 40-jährigen Bestehens der »Deutschen Shakespeare Gesellschaft« eingeweiht.
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