Die Hütte gehörte zu einem als Luisenkloster bezeichneten Arrangement, das Goethes 1778 zum Namenstag der Herzogin Luise von Sachsen-Weimar-Eisenach unter anderem als Theaterkulisse errichten ließ. Das Borkenhäuschen diente Herzog Carl August auch als Rückzugsort von den Staatsgeschäften. Das Häuschen wurde mehrfach erneuert und verändert. Bei der Rekonstruktion von 1960 erhielt es wieder seinen ursprünglich ovalen Grundriss.
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