Über den Ort
Anstehende Veranstaltungen
Ein Vortrag von Renate Böttcher.
19 Uhr. Museumsboden der Pavillon-Presse. Eintritt frei.
In der Präsentation folgen wir dem Werdegang des Ausnahmekünstlers vom Beginn seiner Laufbahn als Maler an. Dabei werden die Kirchen, Brücken oder Dorfansichten, die davon entstandenen Zeichnungen sowie die Kunstwerke stets in einer Zusammenschau gezeigt. Der berühmte Karikaturist und spätere Bauhausmeister der Druckwerkstatt Lyonel Feininger reiste bereits 1906 erstmals in seine kleine »Märchenstadt« Weimar. Der Grund für diesen ersten Aufenthalt war die Liebe zu seiner späteren Frau Julia Berg. Sie studierte zu dieser Zeit an der Großherzoglichen Kunstschule. Gemeinsam erkundeten sie nicht nur die Stadt, sondern schon bald die idyllischen umliegenden Dörfer. Insbesondere die uralten Kirchen waren dem bereits 35 jährigen Künstler das "Mystischste", was der gebürtige Amerikaner von sogenannten Kulturmenschen bis dahin kennengelernt hatte. Es entstanden die ersten von tausenden Skizzen als lebenslängliche Bildvorlage für seine Gemälde, Aquarelle und druckgrafischen Arbeiten aus dieser Region. Ihre Umsetzung erfolgte stets im Atelier, oft erst Jahre oder sogar Jahrzehnte später.
19 Uhr. Museumsboden der Pavillon-Presse. Eintritt frei.
In der Präsentation folgen wir dem Werdegang des Ausnahmekünstlers vom Beginn seiner Laufbahn als Maler an. Dabei werden die Kirchen, Brücken oder Dorfansichten, die davon entstandenen Zeichnungen sowie die Kunstwerke stets in einer Zusammenschau gezeigt. Der berühmte Karikaturist und spätere Bauhausmeister der Druckwerkstatt Lyonel Feininger reiste bereits 1906 erstmals in seine kleine »Märchenstadt« Weimar. Der Grund für diesen ersten Aufenthalt war die Liebe zu seiner späteren Frau Julia Berg. Sie studierte zu dieser Zeit an der Großherzoglichen Kunstschule. Gemeinsam erkundeten sie nicht nur die Stadt, sondern schon bald die idyllischen umliegenden Dörfer. Insbesondere die uralten Kirchen waren dem bereits 35 jährigen Künstler das "Mystischste", was der gebürtige Amerikaner von sogenannten Kulturmenschen bis dahin kennengelernt hatte. Es entstanden die ersten von tausenden Skizzen als lebenslängliche Bildvorlage für seine Gemälde, Aquarelle und druckgrafischen Arbeiten aus dieser Region. Ihre Umsetzung erfolgte stets im Atelier, oft erst Jahre oder sogar Jahrzehnte später.